
Chanelkleid | Foto via CPSC
Da meint man, mit dem Kauf eines noblen Kleidungsstückes aus dem Hause Chanel hätte man eine gute Investition getätigt und schon macht einem das Luxus-Label einen gewaltigen Strich durch die Rechnung: Chanel und die US-Verbrauchersicherheitsbehörde CPSC riefen dazu auf, gewissen Kleider, Blusen und Tücher zurückzugeben, da diese sehr aus einem sehr leicht entflammbaren Material sind und somit eine Gefahr darstellen könnten.
Ingesamt sind 154 Teile betroffen. Die für die Produktsicherheit zuständige Behörde in den USA warnte Kunden vor dem Tragen der leicht entzündlichen Kleidungsstücke. Die betroffenen Kleider wurden im vergangenen März und April in Chanel-Boutiquen sowie den US-Kaufhäusern Neiman Marcus und Maxfield vertrieben.
Bis dato wurden fast alle der betroffenen Kleider, Blusen und Tücher zurückgebracht und der volle Kaufbetrag an die Kunden ausgezahlt. Zu Unfällen soll es nicht gekommen sein. Wer meint, eines der betroffenen Kleidungsstücke von Chanel gekauft zu haben, kann sich auf der Internetseite der Consumer Product Safety Commission informieren.


