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Matteo Baldo ist der Mann, der sich erst vor Kurzem mit Lothar Matthäus’ junger Noch-Ehefrau Liliana auf einer Yacht vor Sardinien vergnügte. Jetzt meldete sich der erfolgreiche Geschäftsmann zum ersten Mal nach der Veröffentlichung der Skandal-Fotos zu Wort. Für Liliana dürften die Worte ihres Italo-Lovers ein Schlag ins Gesicht sein, denn nun dürfte sie ihren Fremd-Flirt so richtig bereuen: Mann weg, Geld weg, Lover ebenso und Luxus-Villa ade.
Der Bauunternehmer bezeichnete seine kurze Affäre mit der 22-jährigen Ukrainerin als nichts weiter als einen “netten Fehler”. Seine Liebe würde nur seiner russischen Freundin namens Irina gelten, aber ja, mögen würde er Liliana auch. „Meine Freundin ist eine Topfrau. Es ist nicht schön für sie, wenn sie solche Geschichten in den Magazinen liest“, verriet der Schlawiner dem Boulevard-Magazin “Bunte”. Das fällt dem durchtrainierten Ragazzo ja früh ein…
Weiter giftet er: „Das Ganze ist nicht mein Business, nicht mein Leben“. Heißt im Klartext: Matteo möchte mit der sich immer weiter zuspitzenden Schlammschlacht zwischen Lothar und Liliana Matthäus nichts zutun haben. Und während das getrennte Ehepaar die Öffentlichkeit mit immer peinlicher und intimer werdenden Beziehungsdetails auf dem Laufenden hält, witzelt Matteo nur: „Vielleicht gefällt ihm ja einfach die Hochzeitszeremonie so gut. Er kann ja jetzt zur nächsten Nummer wechseln. Obwohl, die Nummer vier war doch eigentlich sehr nett für ihn.“
Derweil geht es in dem Matthäus’schen Rosenkrieg um Geld und hohe Rechnungen, die Liliana nicht bezahlen kann, und ihr Noch-Ehemann partout nicht bezahlen möchte. Liliana bat den 49-jährigen Fußball-Star, die Kosten für ihre 2800€ teure Brust-Op zu begleichen, bei der sie sich die 280-Gramm schweren Brustimplantate durch ein wenig kleinere Implantate ersetzen ließ. “Ich sehe nicht ein, wieso ich diese und andere Rechnungen für diverse Schönheitsoperationen übernehmen soll”, empörte sich “Loddar” gegenüber der “Bild”. Mensch Loddar, endlich lässt Du Dich mal nicht wie eine Weihnachtsgans ausnehmen. Alles wird gut.







