
Foto: Peta
Vom 19. Bis zum 23. Februar tobte die Fashion Week in der Modemetropole London. Zuvor gastierte sie im Big Apple und ist nun in Mailand und danach macht sich das weiße Zelt auf den Weg nach Paris.
Vom 2. Bis zum 10. März werden die Designer zeigen, in welchen Trends sie uns im kommenden Herbst sehen möchten.
Tierschützer können bisher leider keine gute Bilanz ziehen: Auf den bisherigen Präsentationen in New York und London sah man Pelz wohin das Auge nur reichte.
Von D&G, Michael Kors bis hin zu Ralph Lauren: Kaum ein Topdesigner, der auf das flauschige Fellkleid unschuldiger und qualvoll verendeter Vierbeiner verzichten wollte. Sogar die Stiefel und Handschuhe wurden mit Pelz besetzt.
Schade auch, dass kaum ein Model wagt, einen lukrativen Runway-Job abzulehnen um damit ein Zeichen gegen die Verwendung von Pelzen zu setzen. So sah man den Rising Star der Modewelt, Lindsey Wixon, im Pelzmantel für Zac Posen über den Runway schreiten und ihre ebenso äußerst erfolgreiche Model-Kollegin Frida Gustavsson in pelzbesetzten Boots auf der Show von für Ralph Lauren und in dicker Pelzjacke für Just Cavalli über den Laufsteg stolzieren.
Doch es gibt einen Lichtblick: Große Labels wie Betsey Johnson, BCBG, Calvin Klein, Lacoste, Max Azria, Topshop und natürlich Veggie-Queen Stella McCartney verweigern sich dem fragwürdigen Trend und setzen auf Entwürfe, die „cruelty-free“ sind. Ein schicker Fake-Fur tut es doch auch. Oder nicht?







