
Foto: Leopold Stocker Verlag
Auch wenn wir Kosmetik lieben und trotz überquellender Schminkkörbchen alles Neue auf dem Beauty-Markt kaufen könnten; Vieles braucht man ja eigentlich gar nicht. Ab und zu (oder wer will immer) kann man sich nämlich auch Geld sparen und auf Mutter Natur setzen, nämlich mit Kosmetik aus der Küche – ist viel billiger und teils sogar effektiver.
Apfel, Gurke, Banane, Quark, Buttermilch, Olivenöl, Bier und Co. sind super Beauty-Helfer; zerdrückte Avocados, Bananen oder Äpfel als Maske pflegen die Haut, auch Gurkenscheiben sind nicht nur auf den Augen eine Wohltat. Tiefgekühlte Erbsen in ein kleines Kissen gelegt können ebenfalls die Kühlmaske ersetzen.
Ein echter Faltenkiller ist Quark, zumindest kurzzeitig; probiert mal eine Quark-Maske auf Gesicht, Dekollete und Händen aus, und ihr werdet staunen, wie glatt die Haut direkt danach ist. Preis; etwa 30-40 Cent. Eine Olivenöl-Kur in den Haaren ist ja auch Germany’s Next Topmodel Alisar Ailabounis Tipp; Haare danach aber waschen, sonst sind sie, nun ja, ein wenig ölig. Auch Bier bringt Glanz und sorgt für Standfestigkeit beim Styling.
Zitronen aufs Haar gepresst und ab in die Sonne damit hellt das Haar auf und bringt Öko-Strähnchen; auch bei Pigmentflecken soll es helfen, sie mit Zitronensaft einzureiben. Bei Sonnenbrand Buttermilch oder weißen Joghurt drauf – wirkt Wunder. After Sun Gel? Steht im Kühlschrank!
Bei Wespenstichen soll man Zwiebeln darauf pressen. Ein Peeling kann man mit Kaffeesatz machen, Kartoffelwickel sollen gegen Cellulite helfen, und zerdrückte Erdbeeren als Zahnpasta sollen wie ein Bleachung wirken. Trockene Lippen werden mit Honig wieder weich. Und das gesparte Geld für die Küchen-Kosmetik kann man ja dann anderweitig investieren – es gibt doch dieses tolle neue MAC-Lipgloss … ![]()







